Donnerstag, 11. März 2021

Twitter-Tweets in eine Webseite einbauen

Die neuesten Tweets eines Twitternutzers/Twitterkontos lassen sich ganz einfach automatisch auf der Homepage, in einem Blogartikel oder auf jede andere Webseite einspielen. Mit ein paar Klicks im Twitter-Konfigurator lässt sich der entsprechende kleine Code-Schnippsel (bei Twitter genannt Widget-Code, von manchen auch als Plugin-Code bezeichnet) generieren und anschließend einbauen. Ruft ein Nutzer die Seite dann mit seinem Browser auf, sieht er an der gewählten Stelle die neuesten Tweets in einer Art „Twitter-Box“. Eine solche Twitter-Box kann man mit Tweets des eigenen Twitterkontos füllen und integrieren („embedden“), mit denen eines anderen öffentlichen Twitter-Kontos, mit Tweets einer Liste oder mit Tweets als Ergebnis einer Hashtag-Suche. Da Twitter das Konfigurierungsverfahren und die Nutzeroberfläche gegenüber der alten Twitter-Widget-Konfigurator-Version ständig verändert, hier nun die aktualisierte Anleitung. (Stand 11.03.2021).

"Twitter-Box", wie sie auch auf meiner Portalseite tinto.de
erscheint, um dort meine neuesten Tweets anzuzeigen (Scrollleiste rechts).
Die Möglichkeit, eine Twitter-Box mit Tweets in eine Webseite einzubinden, ist nicht neu, aber der Konfigurator für den Twitter-Widget-Code wird immer schwieriger zu finden. Aber die Benutzung ist nach wie vor einfach.

So generieren Sie Ihren Widget-Code - eine überarbeitete Anleitung

Sie können die ersten durchgestrichenen Schritte  der alten Anleitung alle überspringen - die Nutzeroberfläche von Twitter ist inzwischen völlig neu strukturiert - nehmen Sie eine dieser Abkürzungen:
  1. Gehen Sie entweder gleich zu Twitter Publish (https://publish.twitter.com/#) und folgen Sie der Anleitung ab Punkt 6. 
  2. Oder, falls sich erst etwas bei den Brand Toolkits umschauen möchten, navigieren Sie zu https://about.twitter.com/en/who-we-are/brand-toolkit, scrollen dort schließlich ganz nach unten und wählen dann ganz unten rechts im Abschnitt Publishing a Tweet or button? Embed content →. Sie landen dann ebenfalls auf der Seite Twitter Publish, direkt beim Widget-Konfigurator. 
Folgen Sie nun der Anleitung ab Punkt 6.
  1. Gehen Sie auf die Twitter-Homepage
  2. Melden Sie sich mit Ihrem Nutzernamen und Passwort an.

    Wenn Sie noch kein Twitter-Nutzerkonto (Account) haben, müssen Sie sich zuerst registrieren und sollten die normalen Twitter-Funktionen ausprobieren und kennenlernen.
  3. Klicken Sie auf Ihr Porträtbild in der Symbolleiste ganz oben rechts und wählen Sie in der Dropdown-Liste Einstellungen und Datenschutz

    alte Twitter-Benutzeroberfläche
    Sie landen auf der Seite Account. 
  4. Wählen Sie auf der Seite Account in der Navigation auf der linken Seite Widgets (ist ziemlich weit unten zu finden). 
    Sie landen auf der Seite Widget
  5. Klicken Sie auf der Seite Widget oben rechts auf Neu erstellen.

    alte Twitter-Benutzeroberfläche

    Nun zeigt sich ein Dropdown-Menü.
    Das bedeuten die Menüpunkte des Dropdown-Menüs:
    • Profil
      Die Twitter-Box soll mit Tweets (m)eines öffentlichen Accounts gefüllt werden.
    • Gefällt mir
      In der Twitter-Box sollen Tweets, die Sie als Favoriten gekennzeichnet haben, angezeigt werden.
    • Liste
      In der Twitter-Box sollen Tweets einer Liste, die Sie zuvor angelegt und der Sie öffentliche Twitter-Accounts zugeordnet haben, angezeigt werden.
    • Sammlung
      Die Twitter-Box soll Tweets einer Sammlung, die Sie zuvor angelegt haben, anzeigen.
    • Suchen
      In der Twitter-Box sollen Tweets, die das Ergebnis einer Suche sind, angezeigt werden, beispielsweise solche. die mit einem definierten Hashtag-Begriff #garten, gekennzeichnet wurden.
  6. Klicken Sie im Eingabefeld auf der rechten Seite auf den kleinen Pfeil nach unten. Es erscheint eine Dropdown-Liste, mit den Möglichkeiten, die Sie haben, und jeweils einem Beispiel, wie das die Eingabe ins Feld auszusehen hat. Wählen Sie eines der Folgenden und setzen Sie Ihre eigenen Angaben ein
    • A Tweet
      Die Twitter-Box soll mit nur einem genau spezifizierten Tweet einer bestimmten Person gefüllt werden. Beispiel mit meinem Twitter-Account eva4tinto: https://twitter.com/eva4tinto/status/1348560154384596992?s=20
    • A profile
      Die Twitter-Box soll mit den Tweets (m)eines öffentlichen Accounts gefüllt werden. Beispiel: https://twitter.com/eva4tinto/
    • A list
      In der Twitter-Box sollen Tweets einer Liste, die Sie zuvor angelegt und der Sie öffentliche Twitter-Accounts zugeordnet haben, angezeigt werden. Beispiel: https://twitter.com/i/lists/1369559023759069186
    • A handle
      Entspricht A profile: Die Twitter-Box soll mit den Tweets (m)eines öffentlichen Accounts gefüllt werden. Beispiel: @eva4tinto
    • A hashtag
      In der Twitter-Box sollen Tweets, die das Ergebnis einer Hashtag-Suche sind, angezeigt werden, beispielsweise solche, die mit #gartenkalender, gekennzeichnet wurden.
    In diesem Konfigurationsbeispiel sollen die Tweets des eigenen Twitter-Accounts in einer Twitter-Box auf der eigenen Portalseite angezeigt werden (siehe Bild ganz oben). Wählen Sie also im Dropdown-Menü den Menüpunkt A profile.
    Das Fenster öffnet sich und sie werden gefragt, was Sie (in eine Webseite) einbetten möchten ("What would you like to embed"). Darunter befindet sich ein Eingabefeld.
  7. Geben Sie für unser Beispiel in das Eingabefeld die URL Ihres Twitter-Accounts ein, beispielsweise https://twitter.com/eva4tinto
    (eva4tinto ersetzen Sie durch Ihren eigenen Nutzernamen).
  8. Klicken Sie nach Ihrer Eingabe innerhalb des Eingabefeld auf der rechten Seite auf den Pfeil nach rechts.

    Die Seite scrollt weiter nach unten.

    Twitter Publish (Widget-Konfigurator) gescrollt
  9. Sie werden gefragt, ob Sie eine Twitter-Box (Embedded Timeline) oder Twitter-Schaltflächen (Buttons) integrieren möchten (Twitter Buttons, die nun zur Auswahl stehen: Follow Button, Mention Button).
  10. Wählen Sie für unseren Zweck Embedded Timeline.
    Die Seite schiebt sich weiter nach unten. In einem eingerahmten Bereich finden Sie den Code-Schnippsel, den Sie kopieren und in Ihre Webseite an der gewünschten Stelle einfügen müssen.



    Wer Details der Twitter-Box anpassen möchte, klickt auf den Link set customization options in der Überschrift. Es öffnet sich ein weiterer Konfigurationsbereich, in welchem man Höhe, Breite, helles oder dunkles Design sowie Linkfarbe und Sprache (um)definieren kann. Außerdem kann man durch einen Haken im Opt-out-Kästchen dagegen votieren, dass Twitter-Nutzerdaten von der Webseite sammelt, auf der das Widget eingebaut wird. (Mit Klick auf das Fragezeichen findet man mehr Informationen dazu, beispielsweise dass man im Quelltext der Webseite im Kopfteil auch folgenden Meta-Tag einfügen sollte <meta name="twitter:dnt" content="on">.)

Anwendungsmöglichkeiten für Twitter-Boxen

Ich habe eine Twitter-Box mit meinen neuesten Tweets auf meiner tinto.de-Portalseite eingebaut (und zusätzlich auch eine automatische Liste meiner neuesten Blogartikel), damit diese Einstiegsseite nicht immer gleich aussieht, sondern bei jedem Besuch einen Überblick über alle meine neuen Tweets (und Blogartikel) enthält.

Die gleiche Twitter-Box wie auf der Portalseite habe ich auch im Media Newsroom von evaschumann.biz eingebunden, so dass meine Besucher und ich die meisten meiner Social Media Aktivitäten auf einen Blick erfassen können - noch nicht dabei sind lediglich Pinterest, Instagram und YoutTube.

Wer mit seinen Seitenbesuchern teilen möchte, was er/sie auf Twitter beachtenswert findet, konfiguriert die Twitter-Box so, dass sie seine/ihre Gefällt-mir-Tweets anzeigt.

Wer zeigen möchte, was zu einem Thema aktuell im Gespräch bei Twitter ist, packt interessante Twitter-Accounts in eine Liste und definiert die Twitter-Box so, dass die neuesten Tweets dieser Liste angezeigt werden, oder er definiert eine Hashtag-Suche, deren Ergebnisse in der Twitterbox erscheinen.

Was bei Ihnen Sinn macht, hängt von Ihrem Informations- und Kommunikationskonzept ab.

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Ich verwende die verschiedenen sozialen Netzwerke zu unterschiedlichen Zwecken:
  • Twitter nutze ich einerseits zur Informationsbeschaffung: Dort sind neue Nachrichten als erstes zu finden. In meiner eigenen Twitter-Timeline stelle ich vorwiegend neue Blogartikel und Informationswebseiten aus meinem eigenen "Internetreich" vor. Gelegentlich teile ich auch besonders Interessantes aus meinem Netzwerk, wenn diese Tweets nicht nur meine Twitter-Follower, sondern auch meine Webseiten-/Blogbesucher interessieren könnten.
  • Zum Diskutieren bevorzuge ich die Kommentarfunktionen von Blogs sowie die Kommunikationsmöglichkeiten bei Facebook und Instagram.
  • Bilder schaue und teile ich am liebsten bei Instagram und bei Pinterest, Videos bei YouTube.

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Dienstag, 8. Dezember 2020

Optimierung der Taskleiste (Windows 10) - die drei besten Tipps

Um effizient arbeiten zu können, benötigt man schnellen Zugriff auf seine Werkzeuge. Den schnellsten Zugriff (Access) hat man als Windows-PC-Nutzer meiner Meinung nach über die Taskleiste. Drei Tipps, wie man sie unter Win dows 10 schnell und einfach für den eigenen Bedarf optimiert. (Bitte beachten Sie den Disclaimer am Ende)

Ausschnitt meiner angepassten Taskleiste


1. Webseiten an die Taskleiste heften

Als Bloggerin, Journalistin und Autorin muss ich ständig etwas im Web recherchieren oder nachprüfen, beispielsweise im Online-Duden, im Urban Dictionary, Synonyme online, in Online-Wörterbüchern etc. Die Favoritenleiste des Browsers möchte ich jedoch für andere Dinge nutzen. Würde ich meine Werkzeuge dort aufnehmen, würden sie alle sichtbaren Plätze blockieren. Außerdem ist die Favoritenleiste an einen Browser gebunden, ich aber nutze mehrere Browser (siehe Vom Single- zum Multi-Browser-User), Programme und Apps.

So heften Sie jede beliebige Webseite an die Taskleiste:

  1. Microsoft Edge öffnen und die gewünschte Webseite aufrufen.
  2. Im Browserfenster rechts oben auf die drei Punkte (...) klicken. Es öffnet sich ein Dropdown-Menü.
  3. Mit der Maus im Menü nach unten fahren bis zu Weitere Tools. Es öffnet sich ein Untermenü.
  4. Im Untermenü auf An Taskleiste heften klicken.


    Es öffnet sich ein Fenster. Dort können Sie die Beschreibung verändern, wenn Sie möchten.
  5. Am Schluss auf die Schaltfläche Anheften klicken. Das Favicon der Webseite erscheint nun in der Taskleiste.

    Hinweis: Auch im Google Chrome-Browserfenster kann man oben rechts auf drei Punkte klicken, es erscheint ebenfalls ein Menü mit dem Menüpunkt Weitere Tools. Im Untermenü von Weitere Tools wählt man dann Verknüpfung erstellen, welche dann nach der optionalen Namensänderung als Verknüpfung auf dem Desktop-Bildschirm angezeigt wird und auf die Taskleiste gezogen werden kann.
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2. Desktop-Verknüpfung an die Taskleiste pinnen

Wäre es nicht schön, wenn Sie mit nur einem Klick auf ein Symbol in der Taskleiste den Desktop-Bildschirm aufrufen könnten, egal wie viele Fenster Sie gerade geöffnet haben. Die Funktion gibt es bisher als Tastenkombination Windows-Symbol + d. Noch einfacher geht es mit einem Desktop-Symbol auf der Taskleiste. (Diesen Tipp habe ich bei Chip gefunden)
  1. Auf dem Desktop-Bildschirm eine neue Verknüpfung erstellen:
    Auf dem Desktop-Bildschirm an einer leeren Stelle mit der rechten Maustaste klicken. Das Context-Menu wird aufgerufen. Neu und anschließend Verknüpfung auswählen.
    Bei Speicherort
    explorer shell:::{3080F90D-D7AD-11D9-BD98-0000947B0257}
    eingeben und Weiter klicken. Als Namen geben Sie Desktop oder Ähnliches ein und klicken Fertig stellen. Sie finden die neue Verknüpfung nun auf Ihrem Desktop-Bildschirm.
  2. Icon anpassen (anderes Symbol auswählen):
    Auf dem Desktop-Bildschirm mit der rechten Maustaste auf das neue Icon für die Verknüpfung klicken. Daraufhin erscheint das Context-Menu. Dort Eigenschaften auswählen. Unter dem Reiter Verknüpfung auf die Schaltfläche Anderes Symbol klicken. Über Durchsuchen zu C:\Windows\System32\imageres.dll gehen, dann eines der Symbole, die im großen Feld erscheinen, auswählen.



    Klicken Sie OK und dann noch einmal OK. Das Icon für die Verlinkung zum Desktop-Bildschirm ist nun durch das neue ersetzt.
  3. Sie können nun das Icon für die Desktopverknüpfung auf die Taskleiste ziehen:
    Dazu das Icon mit der gedrückten linken Maustaste auf die Taskleiste an die gewünschte Stelle ziehen und fallen lassen. Das Icon ist nun auf der Taskleiste. Die Verknüpfung auf dem Desktop-Bildschirm kann gelöscht werden.
3. Programme/Apps oder deren Verknüpfungen vom Desktop in die Taskleiste holen

Jede Verknüpfung und jedes Programm-Symbol/App-Icon kann man mit der Maus vom Desktopbildschirm auf die Taskleiste ziehen und dort an der gewünschten Stelle fallen lassen. Das Icon ist dann zweimal vorhanden, einmal auf der Taskleiste und einmal auf dem Desktop-Bildschirm. Man kann beide unabhängig voneinander entfernen.

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Noch mehr Anpassungsmöglichkeiten

Weitere Gestaltungsmöglichkeiten wie das Vergrößern oder Verkleinern sowie das automatische Ausblenden der Taskleiste (bis man die unsichtbare Taskleiste mit der Maus überfährt), findet man auf diesem Weg:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Platz auf der Taskleiste.

    Ein Context-Menü öffnet sich. Klicken Sie auf Taskleisteneinstellungen.


    Es öffnet sich ein Fenster Taskleiste, in welchem Sie viele Einstellungen zur Taskleiste vornehmen können

Disclaimer:
Die Tipps funktionieren auf meinem PC, einem HP-Notebook mit Windows 10. Ich kann nicht garantieren, dass sie auch auf Ihrem System funktionieren und übernehme keine Haftung. Es gilt: Nachmachen auf eigene Gefahr!



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Donnerstag, 19. November 2020

Profi-Smartphone, Billig-Smartphone, gar kein Smartphone? Die 10 wichtigsten Überlegungen zur Anschaffung eines Smartphones!

Erst wollte ich gar kein Smartphone, dann hatte ich ein günstiges und schließlich kaufte ich mir eine iPhone-Profiversion. Meine Erfahrungen und die 10 wichtigsten Überlegungen zum richtigen Smartphone. (Meinungsbeitrag, Werbung wegen Markennennung, unbezahlt, unbeauftragt, alles wurde selbst gekauft.)

Lumia 640
Mit meinem ersten Smartphone, dem Lumia 640, konnte ich mein Web-Design auf dem kleinen Bildschirm eines Mobilfunkgerätes prüfen (statt wie bisher auf dem Notebook mit Emulatoren zu arbeiten), außerdem ganz brauchbare Fotos für das Web machen und Social-Media-Apps nutzen, die es für PCs nicht gab. Leider endete der Support des Lumia 640 (Betriebssystem Microsoft Windows 10 Mobile Version 1703) zu meiner großen Enttäuschung am 11. Juni 2019.

 

Die 10 wichtigsten Überlegungen zur Anschaffung eines Smartphones


Für die, die sich nicht für meine längliche Smartphone-Geschichte und warum ich vom Lumia 640 zum iPhone Xs Max wechselte, interessieren, hier gleich meine 10 wichtigsten Überlegungen, mit denen man das passende Smartphone findet.

Diese Fragen sollte man sich stellen und die Antworten am besten schriftlich festhalten:
  1. Wird das Smartphone zur privaten Nutzung oder geschäftlich als Selbstständige oder Freiberufler gekauft?
    Handelt es sich um eine geschäftliche Anschaffung, sollte man überlegen, was sinnvoller ist: ins eigene Unternehmen zu investieren (also beispielsweise das bessere und nicht das billigste Werkzeug anzuschaffen) und dafür weniger Gewinn auszuweisen und weniger Steuern zu zahlen. Oder - beim Kauf des billigen Werkzeuges - mehr Gewinn auszuweisen und mehr Steuern zu zahlen. Seit die Grenze für Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) auf 800 Euro angehoben wurde, kann man ein Gerät mit Anschaffungskosten bis zu 800 Euro netto im Jahr der Anschaffung komplett absetzen (und muss es nicht über Jahre abschreiben). Unter Ausnutzung des Investitionsabzugsbetrag (IAB: Man kann 40 % des Anschaffungspreises in der Steuererklärung des Vorjahres als IAB anmelden) kann man sogar Geräte, deren Anschaffungskosten unter 1333 Euro liegen, auf einmal absetzen (Details siehe Gulp). Wichtig: IAB ist nur möglich, wenn das angeschaffte Gerät nicht mehr als zu 10 Prozent privat genutzt wird!
  2. Was soll das neue Smartphone können?
    Welche Features/Apps benötige ich unbedingt? Welche Features/Apps wären erfreulich, sind aber nicht "lebenswichtig"?

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  3. Welche Speicherkapazität soll das Smartphone haben?
    Von der Speicherkapazität hängt ab, wie viele Apps, Videos, Bilder und Musik man nutzen bzw. speichern kann.
  4. Welche Kameraqualität wird benötigt?
    Sollen Bilder und Videos in möglichst hoher Qualität gemacht werden können, die man beispielsweise auch in ein YouTube-Video einbauen kann, oder macht man nur gelegentlich einen Schnappschuss oder ein Foto zur Dokumentation beziehungsweise zur Erinnerung.
  5. Mit welchen vorhandenen Geräten muss das Smartphone kommunizieren können und welche Betriebssysteme haben sie?
    (Aber auch bei verschiedenen Betriebssystemen gibt es oft Lösungen zur sinnvollen Anbindung - ich arbeite beispielsweise inzwischen mit einem Notebook mit Windows-Betriebssystem (Windows 10) und einem iPhone (aktuell iOS 14) und das lässt sich mit meinen persönlichen Arbeitsabläufen gut in Einklang bringen.)
  6. Welche Bildschirmgröße und Customization-Optionen beispielsweise Schriftgröße wünsche ich mir?
    Wer beispielsweise nach einem langen Arbeitstag am Bildschirm nicht mehr so gut sieht, dem helfen verstellbare Bildschirmhelligkeit, verstellbare Schriftgröße und Ähnliches.
  7. Soll das Smartphone möglichst viel hermachen? Wie wichtig ist es dem Nutzer als Statussymbol?
    Wenn das Smartphone nicht das technologisch neueste sein muss, kann es aus Nachhaltigkeitsgesichtspunkten und auch um das Budget zu schonen, sinnvoll sein, ein recyceltes Gerät zu wählen.
  8. Wie hoch ist das Budget?
    Wie viel würde ich bereitwillig gerne ausgeben, bis zu welchem Budget würde ich mich eventuell durchringen können (siehe auch 1.)?
  9. Smartphone mit Vertrag oder ohne?
    Wenn man keinen Vertrag benötigt, weil man eine SIM-Karte hat, die man weiternutzen will, sollte man die Kompatibilität vorher checken.
  10. Wie lange wird das Gerät und sein Betriebssystem weitergeführt (Unterstützung/Support)?
    Vor dem Kauf sollte man nachfragen, ob das Gerät und/oder das Betriebssystem weitergeführt wird oder irgendwann ausläuft. Wird der Support vom Hersteller nämlich nicht mehr fortgesetzt (wie es mir beim Lumia 640 passierte), erstellt niemand mehr neue Apps für das Gerät und vorhandene Apps werden nicht mehr aktualisiert (keine Updates für Sicherheit oder neue Funktionen) und gepflegt. Das bedeutet, man wird mehr oder weniger schnell von der technischen Entwicklung und neuen Trends abgehängt, während gleichzeitig das Sicherheitsrisiko steigt.
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Meine Smartphone-Geschichte


Was Smartphones betrifft, war ich eine Späteinsteigerin - einfach weil ich nie eines brauchte und auch keine Zeit für Spielereien hatte, schließlich hatte ich mich erst ein paar Jahre zuvor mit Schreiben und online Publizieren selbstständig gemacht: Ich blogge, ich schreibe Bücher, ich verfasse journalistische Beiträge (für Kundenmagazine und Garten(bau)zeitschriften), ich programmiere meine Webseiten und Blogs und ich bin in den sozialen Netze aktiv (berufliche Vernetzung, Information, Kommunikation, Marketing). Ich verbringe 98 Prozent meiner Zeit zuhause, 90 Prozent meiner wachen Zeit an einem Notebook sitzend, um zu recherchieren und zu schreiben. Wozu brauchte ich da noch ein Smartphone, so dachte ich lange, alles gab es im Internet und ließ sich angenehmer mit dem Bildschirm meines extra großen Notebooks mit komfortabler Tastatur lesen, schreiben oder programmieren. Zum Telefonieren hatte ich ein Festnetztelefon in Reichweite (Bestandteil eines Internet-und-Telefon-Paketes), und um von unterwegs bei einer Panne telefonieren zu können sowie für das Online-Banking halte ich nach wie vor ein uraltes Prepaid-Klapphandy am Leben (damals noch PIN per SMS).

Wofür brauche ich überhaupt ein Smartphone?
Als Mobile Internet immer wichtiger wurde, wurde es auch immer wichtiger, dass meine Online-Publikationen auch auf Smartphones und Tablett-Computern funktionierten. Irgendwann reichten Emulatoren auf dem Notebook nicht mehr, um meine Websites und Blogs auf Mobiltauglichkeit zu checken und umzuprogrammieren.

Mein erstes Smartphone - die Freude währte nicht lange
Mein erstes Smartphone war ein Microsoft/Nokia Lumia 640 Dual-SIM Smartphone, gekauft bei Amazon* (Werbelink). Es war vergleichsweise preisgünstig, aber ich war trotzdem bald hin und weg, so viel Freude hatte ich nicht erwartet. Nicht nur konnte ich meine eigenen Veröffentlichungen auf einem Smartphone checken, ich konnte mit dem Gerät im Sitzen, im Stehen, auf der Couch liegend oder sonst wie und wo recherchieren. Vor allem konnte ich schnell ein Foto von meinen Staudenbeet- und Topfgarten-Experimenten machen, die Bildqualität war für das Internet damals ganz okay. Kurzum, ich liebte mein Lumia - bis ich erfuhr, dass diese Smartphones nicht mehr fortgeführt und der Support eingestellt werden würde. Mit der Bekanntmachung wurden dann auch bestehende Apps für das Betriebssystem nicht mehr gepflegt, geschweige denn neue entwickelt. Ich war am Boden zerstört. Da half es auch nicht, dass das Preis-Leistungsverhältnis beim Kauf gut gewesen war.

Mein erstes iPhone
2018 Jahren kaufte ich dann mein erstes iPhone. Es war übrigens mein zweites Apple Produkt, denn vor ca. 18 Jahren hatte ich ein iPod.

Ich traute mich kaum, mein neues iPhone Xs Max auszupacken, es war etwa 10 mal so teuer wie mein Lumia 640 drei Jahre zuvor. Es kostete 2018 so viel wie mein recht leistungsfähiges 17" HP-Notebook und mehr als meine letze Kamera (mit der ich allerdings auch nicht zufrieden war, sie war preislich und qualitätsmäßig ein Kompromiss gewesen).


Screenshot von der ersten von fünf Seiten meines Home-Bildschirms. Vor kurzem wurde das Betriebssystem auf iOS 14 umgestellt mit neuen Möglichkeiten, die Apps zu organisieren.

Ich habe das iPhone Xs Max bei Apple bei OTTO.de* (Werbelink) gekauft, weil ich dort auf Rechnung zahlen kann, der Preis damals unwesentlich höher war als bei der Konkurrenz und weil ich zu Otto das nötige Vertrauen habe, dass man mir bei eventuellen Schwierigkeiten helfen würde.

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Das Zubehör kaufte ich dagegen bei Amazon.de* (Werbelink). Als Business-Kunde sollte man sich aber darauf gefasst machen, dass es bei den preisgünstigen Angeboten von Verkäufern von außerhalb der EU auf der Amazon.de-Händlerplattform meiner Erfahrung nach manchmal schwierig sein kann, eine ordentliche Rechnung mit VAT (Umsatzsteuer-ID) und ausgewiesener Mehrwertsteuer zu bekommen. Dem hinterherzulaufen, kann dann bei der Buchführung oder der Steuererklärung teure Zeit kosten.

Um das teure iPhone XS Max vor Gebrauchsspuren, Kratzern und anderen Schäden zu schützen, erhielt es von mir vorne eine Schutzfolie, hinten eine Klarsichtschale und beim Transport oder bei Nichtgebrauch ruht es in seinem gepolsterten "Schlafsack".

Mein iPhone XS Max (hier in einer Schutzhülle) ist mit der iCloud verbunden, auf die ich auch von meinem HP-Notebook mit Windows 10 dank "iCloud für Windows" zugreifen kann (zur Installation braucht man lediglich die Apple ID und das zugehörige Passwort).

Vor der Anschaffung des iPhones hatte ich auf meinem HP-Notebook mit Windows 10 bereits Microsoft OneDrive als "Cloud Service" für das Abspeichern und den Austausch von Fotos, Videos und Dokumenten mit dem Lumia 640 eingerichtet (später auch wegen Windows 365). Vom iPhone aus kann ich optional auch dort Bilder und Dokumente abspeichern oder von dort downloaden.

Mag sein, dass die Anbindung des iPhones an Apple-Geräte noch einfacher geht, aber ich bin sehr zufrieden und habe für alles Arbeitsabläufe einrichten können, die mir entsprechen.

Warum ein Highend iPhone?
Fast genau drei Jahre nach dem Kauf des Lumias musste ich mir ein neues Smartphone anschaffen - normalerweise nutze ich Geräte länger als das. Dieses Mal wollte ich das Beste, das der Markt hergab, eines, das nicht nach drei Jahren den Support des Herstellers verlieren würde und dann für meine Arbeit nicht mehr gut genug sein würde, eines, für das es viele Apps gab, eines, das einen größeren Bildschirm und mehr Einstellmöglichkeiten zur Schriftgröße, Helligkeit etc. hatte, so dass es etwas besser zu lesen sein würde (nach vielen Jahren Bildschirmarbeit lassen meine Augen am Abend nach) und eines, das noch bessere Fotos und Videos machen würde, denn die Anforderungen steigen ständig, bei gleichzeitig weniger Aufwand für mich beim Fotografieren/Filmen und dem Bearbeiten von Fotos und Videos.

Die integrierten Kameras und Bildverarbeitungsmöglichkeiten des iPhone Xs Max waren für mich eines der wichtigsten Argumente, mich für dieses Gerät zu entscheiden. Ich fotografiere beispielsweise Pflanzen in Kübeln und Beeten im eigenen Garten, oft Blüten und Insekten. Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten warten nicht, bis ich die Kamera und das richtige Objektiv geholt und entsprechend eingestellt habe - das Smartphone mit seiner Automatik ermöglicht mir schöne Aufnahmen ohne langen Vorlauf. Andere Motive und auch Produkte fotografiere ich im Zimmer - am liebsten mit natürlichem Licht, das spart den Aufbau von Lampen etc. Mit dem iPhone Xs Max und dank der integrierten intuitiven Nachbearbeitungsmöglichkeiten erhalte ich selbst bei nicht optimalen Lichtverhältnissen mit wenig Aufwand für das Web taugliche Bilder.

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Zwar fotografiere und filme ich hauptsächlich "dokumentarisch" für meine Online-Veröffentlichungen, der künstlerische Aspekt ist oft, aber nicht immer nachgelagert. Aber Bilder, deren Qualität auch für den Druck gut genug ist, kann ich Verlagen, mit denen ich zusammenarbeite, zur Illustration in meinen Büchern oder Zeitschriftenartikeln anbieten und zusätzlich ein kleines Bildhonorar erhalten, was angesichts der heutigen Auftrags- und Honorarsituation eine Unterstützung sein kann. Früher fotografierte ich auch deshalb alles sicherheitshalber zusätzlich, wenn möglich und die Motive nicht weggeflogen waren, mit einer teuren (Semi-)Profi-Kamera. Diese Doppelarbeit wollte ich mir mit dem iPhone ersparen.

Doch nicht nur bei Bildern für den Druck steigen die Anforderungen an die Bildqualität permanent, auch hinsichtlich Bild- und Videoqualität bei Online-Content ist viel in Bewegung: Zunehmend mehr Menschen schauen sich die Informations- und Unterhaltungsangebote unterwegs zwar per Mobilgerät (Smartphone, Tablet) mit vergleichsweise kleinen Bildschirmen an, aber zuhause dann auf großen Bildschirmen oder gleich auf dem wandgroßen TV-Gerät. Da muss die Bildqualität des Originalfotos für alle Größen passen beziehungsweise skalierbar sein.

Ich muss zugeben, dass ich auf das damals neueste iPhone, das iPhone Xs Max, auch deshalb gespannt war und mir viel von ihm erhoffte, weil viele erfolgreiche YouTuber und Instagram-Influencer mit ihm arbeiteten (und ich damit liebäugelte ebenfalls mehr Content für diese Plattformen zu erstellen) - aus ihrem Erfolg leitete ich ab, dass die Qualität der Bilder und Videos auf jeden Fall diesen beiden Plattformen genügen würde (viele von den Super-Influencern sind inzwischen allerdings beim iPhone 12 Pro Max*, sie wechseln jedes Jahr zum neuesten Gerät und je nach Thema und Kanal arbeiten sie bei der Video-Erstellung zusätzlich mit ein oder mehreren Profi-Kameras sowie einem Foto- und Videographer, der auch die professionelle Bearbeitung übernimmt).

Eine von zahlreichen Vorstellungen und Tests vom iPhone Xs Max bei YouTube


An den iPhones lockten mich neben den versprochenen sehr guten Bild- und Video-Erstellungsmöglichkeiten auch die Bearbeitungs-Apps, allen voran iMovie zur Videoaufbereitung direkt auf dem Smartphone. Bisher hatte ich auf dem Notebook mit dem Windows Movie Maker von Microsoft gearbeitet, der aber eingestellt worden war, und meine gekaufte Software war mir zu komplex und kompliziert für eine schnelle, simple Bearbeitung. (Nachtrag: Es gibt jetzt eine Video-App auf Windows-PCs, die angeblich den Movie Maker ersetzt.)

Ich entschied mich letztendlich für das Apple iPhone Xs Max mit 256 GB (512 GB wäre mir noch lieber gewesen, aber ein Gerät mit mehr Speicher hätten mein IAB+GWG-Budget, siehe oben 10 Überlegungen zum richtigen Smartphone Punkt 1, gesprenkt). Da ich mein Smartphone zuhause per Wifi nutze (Recherche, Social-Media-Beiträge posten) und da Filmen und Fotografieren im Garten oder sonst wo auch ohne Internet-Anbindung funktioniert, habe ich keinen Mobilfunkvertrag für das iPhone, allerdings habe ich für Notfälle einen Mobil-Hotspot mit einer günstigen Daten-Flatrate, den ich überall in eine Steckdose stecken kann (wahrscheinlich kann ich dessen Daten-SIM-Karte sogar direkt im iPhone nutzen. Das muss ich allerdings erst noch ausprobieren).

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Wie immer, wenn man die Marke eines technischen Gerätes wechselt, muss man sich umstellen, und das kostet etwas Zeit und Geduld. In meinem Fall stieg ich von einem Nokia/Microsoft-Smartphone mit mobile Windows-Betriebssystem auf ein Apple-Smartphone mit dem Apple-eigenen Betriebssystem um. Das iPhone fand ich zu Anfang komplizierter als das Lumia, das ich nun seit Jahren gewohnt war und an dem ich manche Features und Apps schätzte, die es nicht identisch auf dem iPhone gab. Dafür ist das iPhone aber sicherer (obwohl ich Face-ID deaktiviert habe und lieber mit einem Passwort arbeite), es gibt mehr Auswahl bei den Apps, man kann mehr über die Einstellungen steuern, und für mich ist es besser lesbar.

Hier einige Bilder sowie ein Videoclip einer Hummel in Slow Motion, die ich ohne große Kenntnisse in Fotografie mit dem iPhone Xs Max für Blogposts und Social Media (Blogpost-Werbung, Selbstvermarktung) gemacht habe.













Details zum iPhone Xs Max

Das neue Smartphone iPhone Xs Max ist groß und wiegt daher mehr. Man sieht und spürt seine Wertigkeit.

Hier sind die Maße:
Breite: 77,4 mm
Höhe: 157,5 mm
Tiefe: 7,7 mm
Gewicht: 208 g

Ein paar technische Daten:
Super Retina HD Display
2688 x 1242 Pixel bei 458 ppi
Typisches Kontrastverhältnis: 1.000.000:1
3D Touch
Maximale typische Helligkeit: 625 cd/m²
12 Megapixel Dual‑Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv (hinten)
2x optischer Zoom, bis zu 10x digitaler Zoom
Porträtmodus mit fortschrittlichem Bokeh und Tiefen‑Kontrolle
Porträtlicht mit fünf Effekten (Natürlich, Studio, Kontur, Bühne, Bühne Mono)
Langsamer 4fach‑LED True Tone Synchronblitz
4K Videoaufnahme mit 24 fps, 30 fps oder 60 fps
1080p HD Videoaufnahme mit 30 fps oder 60 fps
720p HD Videoaufnahme mit 30 fps
7 Megapixel Kamera ("Selfie-Kamera")
Face ID
Apple Pay
Bluetooth 5.0
WLAN
GPS
Siri
iOS12 (inzwischen auf iOS14 geupgraded)

Die kompletten technischen Daten gibt es hier bei Apple

Zubehör im Lieferumfang:
EarPods mit Lightning Connector
Lightning auf USB Kabel (die USB-Seite gehört normalerweise in den USB Power Adapter, kann man aber auch für die Powerbank nehmen)
USB Power Adapter (Netzteil)

iPhone Xs Max versus Lumia 640

Das neue iPhone kann natürlich mehr und fast alles besser als mein veraltetes und nicht mehr vom Hersteller unterstütztes Lumia 640, denn es gibt viel mehr Apps und letztendlich kann ein Gerät nur zeigen, was es an Funktionen und Features drauf hat, wenn jemand die entsprechenden Apps/Software programmiert und pflegt.

Für mich persönlich sind es vor allem die Apps und die Kameras vorne und hinten, die mich vom iPhone Xs Max überzeugt haben, so dass ich es nicht mehr gegen ein schwächeres, aber preisgünstigeres eintauschen würde.

Was mich am iPhone allerdings stört, ist das Apple Kabelgedöhns, genauer, dass es nur eine und dazu auch noch eine proprietäre Schnittstelle hat: Das iPhone Xs Max hat nur einen Lightning-Anschluss, man braucht also für manches spezielle Kabel und/oder einen Adapter.

Mein persönliches Fazit und meine Empfehlung

Das iPhone Xs Max ist ein tolles Gerät. Wenn die Preise für beide Geräte gleich wären, würde ich jedem das iPhone Xs Max oder eine noch neuere Version des iPhones empfehlen (aktuell das Apple iPhone 12 Pro Max* - Werbelink zu Amazon). Aber der Preis von Apple Geräten ist nun mal hoch, so dass ich persönlich es nur bei beruflicher Nutzung (vor allem auch der integrierten Kameras) oder Apple-Fans mit ungedeckeltem Budget empfehlen würde. Ansonsten würde ich auch weitere Smartphone-Optionen checken, beispielsweise Geräte von Samsung mit dem Android-Betriebssystem. Zu denen kann ich allerdings keine eigenen Erfahrungen beitragen, sondern verweise auf Tests einschlägiger Fachzeitschriften und YouTube-Kanäle, die sich auf dieses Thema spezialisiert haben.

Apropos: iPhone-Zubehör, das ich nützlich fand

Schutz vorne: Schutzfolie (Panzerglasfolie mit Positionierhilfe)
Schutz hinten: Schutzhülle (Silikon ultradünn, das recht große iPhone Xs Max passte damit auch noch in die Halterung meines alten Tripods, das sollte man aber vorher abmessen.)
Aufbewahrung und Schutz: Handyhülle mit Handschlaufe
Handykamera-Objektive-Kit (das ausgewählte Objektiv wird am Clip und dieser über der Kameraöffnung angebracht)
Tripod-Stativ, das man auch wie einen Selfie-Stick verwenden kann
Zusätzlicher Energiespeicher (externer Akku, Schnellladegerät): Powerbank (Lightning-Kabel nicht dabei)
Kabel und Adapter

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PS: Ich nutze das Lumia allerdings bis heute auch noch - nicht nur, wenn das iPhone zum Laden an der Steckdose oder an der Powerbank hängt -, sondern für die Wettervorhersage, die Nachrichten-Überschriften und Börsenkurse. Auch YouTube und Twitter funktionieren noch einigermaßen auf dem Lumia - wenn es mal wieder "einfriert", nehme ich kurz den Akku raus und schon geht es wieder. Insofern waren beide Geräte ein guter Kauf - jedes zu seiner Zeit.



* Werbelink

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